Reisebericht – Portobello Beach und Mary King´s Close 3-Teil

Mit dem Sofa an den Strand.

In unserem 3. und letzten Artikel aus Edinburgh möchten wir euch noch den Portobello Beach zeigen und einen kleinen Eindruck zu Mary Kings Close.

 

 

 

Portobello Beach

Gelegen in etwa 5km Entfernung zum Stadtzentrum und ca. 20 Minuten mit dem Bus der Linie 15 oder 26 von der Princess Street aus liegt dieser weiße Sandstrand direkt am Firth of Forth. Bereits im 18. Jahrhundert entstand hier das erste Strandbad und auch noch heute finden hier in den Sommermonaten unter anderen Regatten und weitere Strandfeiern statt, ebenfalls befindet sich auch weiterhin das Portobello Swim Center mit einem türkischen Bad direkt an der Promenade, das täglich für Besucher geöffnet ist.

Los, hohl Stöckchen!

Die Schotten gehen hier auch viel und gerne spazieren auch mit ihrem Hund, denn die Schotten gelten ja als besonders Hundelieb. Der Strand, der flach ins Meer führt, lädt aber auch für ausgiebige Strandspaziergänge ein um den „Tag am Meer“ auch richtig zu genießen.

Blick auf den Firth of Fourth.

Das komplette Gegenteil zu einem langen Strandspaziergang ist dann wohl ein Besuch von Real Mary King´s Close in der City von Edinburgh. The Real Mary King’s Close könnte man auch als Stadt unter der Stadt bezeichnen. Führer aus den vergangenen Jahrhunderten, gekleidet in historischen Gewänden begleiten die Besucher unter die Erde, in ein Labyrinth aus unzähligen Gassen und unterirdischen Häusern. Wir wurden in einer Gruppe von 20 Leuten von Chris geführt, einem Weinhändler, der sich für seine über 400 Jahre noch sehr fit verhielt. Absolut anschaulich und witzig mit einem typisch britischen Humor veranschaulichte er uns einen Mord und die Geschichte der Stadt, die auch von Hungersnöten, der Pest und dem Krieg nicht verschont geblieben ist. Wer allerdings Angst vor der Dunkelheit, engen Räumen oder vom unter der Erde sein hat, sollte sich doch besser überlegen, ob für ihn ein Besuch hier das Richtige ist oder er doch besser das überirdische Edinburgh besuchen sollte.

Leider ist es im „Mary Kings Close“ es nicht erlaubt Fotos zu machen, daher nur diese 2 Bilder von einem Model …..

…. das einen Eindruck vermitteln soll, wie die Menschen dort in den Unterirdischen engen Gassen gelebt haben.

Die Schotten geben auch eigenes Bargeld raus, das aber außerhalb von Schottland man nur schwer wieder los wird.

English – Translation by google.com

In our third and recent articles from Edinburgh, we want to show you even the Portobello Beach. an impression to Mary Kings Close

Located about 5km distance to the city center and about 20 minutes by bus number 15 or 26 from Princes Street from the white sand beach is located on the Firth of Forth. Already in the 18th Century came here the first bathing and even today held here in the summer months, among other races and other beach party, also is still the Portobello Swim Center with a Turkish bath right on the boardwalk, which is open to visitors daily.

The Scots go here a lot and like to stroll with her dog, because the Scots are ascribed particular dog lovers. The beach, which runs flat into the sea is inviting, but also for long beach walks in to the „day at sea“ to enjoy it right.

The complete opposite to a long beach walk is then probably a visit to Real Mary King’s Close in the City of Edinburgh. The Real Mary King’s Close could also be described as a city under the city. Leaders from centuries past, dressed in period jambs accompany visitors under the earth, in a maze of alleys and countless underground homes. We were led into a group of 20 people from Chris, a wine merchant, who acted for its over 400 years still very fit. Absolutely clear and witty with a typical British humor, he illustrated a murder us and the history of the city that was not stuck with famine, plague and war spared. Who, however, be afraid of the dark, confined spaces or from under the ground, should consider it better for him if a visit here is right or it’s better to visit the supernatural Edinburgh.

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