Reisebericht – Edinburgh Teil 2 „The Edinburgh Castle“

Bei unserem zweiten Teil unserer Edinburgh Reise möchten wir euch das Edinburgh Castle, eine der Haupttouristenattraktionen, zeigen und etwas näher bringen.

Diese mächtige Burg, gelegen auf einem massiven Felsen aus Vulkangestein, beherrscht das Stadtbild von Edinburgh wie sonst keine andere Stadt in Europa. Seit nun mehr als 3000 Jahren ist „Din Eiden“, wie die Festung noch zu beginn genannt wurde, ein Zufluchtsort für die Menschen.

Panoramablick von der Burg auf die Stadt.

Kanonen zur Verteidigung und zum Schutz der Burg und ihrer Bewohner.

Im Mittelalter wurde Edinburgh für das schottische Königshaus die wichtigste Festung die gegen den langjährigen Krieg gegen die Engländer unzähligen Belagerungen Stand hielt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte spielte die Burg eine Vielzahl von unterschiedlichen Rollen, zeitweise diente sie als Residenz der schottischen Monarchen, dann als Gefängnis für Landesfeinde und als Schatzkammer, denn auch noch heute werden hier die ältesten Insignien der Britischen Inseln aufbewahrt, die schottischen Kronjuwelen. Aber in ihrer ganzen Geschichte war die Burg immer eines gewesen, ein militärischer Stützpunkt.

Die Mons Meg konnte nur 4 mal am Tag abgefeuert werden, aufgrund der extremen Hitzeentwicklung.

Das mittelalterliche Gefängnis.

Eine Zelle des „modernen“ Militärgefängnis.

Die schottischen Kronjuwelen können von einer ereignisreichen Geschichte erzählen. Von 1651 bis 1660 waren sie in der Burg von Dunnottar in der Nähe von Stonehaven vergraben worden, um sie danach umzubetten und unter dem Fußboden einer nahegelegenen Kirche dem zugriff von Oliver Cromwell, dem englischen Bürgerkriegsanführer, zu schützen. Nach Unterzeichnung des Unionsvertrages wurde sie dann 1707 im Kronraum des königlichen Palastes in einer Eichentruhe verschlossen. Bis im Jahre 1818 Sir Walter Scott, mit königlicher Erlaubnis, diese Eichentruhe wieder öffnete. Zu beginn fürchtete man das die Truhe leer sei, denn nach ein paar Mal Klopfen klang die Truhe hohl. Doch als das schwere Eisenschloss zerbrach und der schwere Holzdeckel geöffnet wurde fand Sir Walter Cromwell die 3 Insignien -Die Honours of Scotland- bestehend aus Krone, Zepter und Staatsschwert völlig unbeschädigt und vollzählig, wie sie 111 Jahre zuvor verschlossen worden waren.

Blick in den Innenhof.

Die Schotten gelten ja als besonders Tier- und Hundefreundlich, sogar ein Hundefriedhof für Militärhunde existiert daher aus der Burg.

Das schottische Wetter wie man es kennt.

Die Schottische Flagge weht auf der Burg von Edinburgh.

Zur Information: Teil 3 folgt in Kürze, in dem wir euch die Portobello Beach Vorstellen werden.

English – Translation by google.com

In our second part of our trip we want to show Edinburgh Edinburgh Castle, one of the main tourist attractions, and get a little closer.

This mighty castle, situated on a massive volcanic rock, dominates the skyline of Edinburgh, like no other city in Europe. For more than 3000 years is „Din Eiden,“ as the fort was still called to start a sanctuary for people.

In the Middle Ages Edinburgh for the Scottish royal house was the most important fortress which held against the long-standing war against the English as countless sieges. Over the past centuries played the castle a number of different roles, sometimes it was the residence of Scottish monarchs, then as a prison for state enemies and as the treasury, because even today there of the oldest insignia of the British Isles are kept, the Scottish Crown Jewels. But throughout its history, the castle had always been one, a military base.

The Scottish Crown Jewels can tell of an eventful history. From 1651 to 1660, they were buried in the Castle of Dunnottar near Stonehaven, then trace them to beds and under the floor of a nearby church to protect the access of Oliver Cromwell, the English Civil War leader. After the signing of the Union Treaty, it was then closed in 1707 Kronraum the royal palace in an oak chest. Up in 1818, Sir Walter Scott, with royal permission, opened this oak chest again. At the beginning it was feared that the chest was empty, because after a few times knocking sounded hollow the chest. But when the heavy iron lock broke and the heavy wooden lid was opened Sir Walter Cromwell took the 3-insignia The Honours of Scotland, consisting of crown, scepter and sword of state completely undamaged and complete, as they had been sealed 111 years ago.

For information: Part 3 is coming soon, where we are you imagining the Portobello Beach.

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