Flughafen Köln/Bonn ist Jobmotor für die Region

Willkommen in Köln/Bonn

Willkommen in Köln/Bonn

Das der Flughafen Köln/Bonn einer der wichtigsten und größten Arbeitgeber der Region ist, ist jetzt absolut keine Überraschung aber das trotz der schwierigen Luftverkehrslage, die in ganz Europa herrscht und die auch die Flughäfen betrifft, es der FKB in den letzten 2 Jahren gelungen die Beschäftigungszahlen stabil zu halten, ist nicht selbstverständlich. In den letzten 10 Jahren konnten am Flughafen sogar 2.475 Arbeitsplätze geschaffen werden. Der größte Teil der Mitarbeiter, nämlich rund 75% kommt aus dem Umland, bis zu 30km entfernt und somit auch aus Porz, dem restlichen Köln sowie dem Rhein – Sieg Kreis und dem Rhein-Bergischen Kreis. Einen großen Anteil an diesem Wachstum haben die 10 größten Arbeitgeber auf dem Flughafengelände, besonders im Expressfracht aufkommen haben die Unternehmen deutlich zugelegt, so arbeiten derzeit beim größten Arbeitgeber -UPS- 2.538 Mitarbeiter und bei -FedEX- 609 und gehört damit zum drittgrößten Arbeitgeber hier.

Der zweite Platz bei der Mitarbeiterzahl geht trotz der Sparprogramme, die von quasi allen Deutschen Airlines betrieben werden ob Score bei der Lufthansa oder Turbine bei AirBerlin, an den Lufthansa Konzern der zusammen mit seiner Tochter Germwanwings zusammen auf 2135 Mitarbeitern kommt.

„Unser Verkehrsaufkommen ist in den letzten zwei Jahren in Köln/Bonn um 4 Prozent zurückgegangen. Trotzdem ist die Zahl der Arbeitsplätze stabil geblieben. Sehr beachtlich ist, dass hier bei uns innerhalb der letzten zehn Jahre 2.475 Arbeitsplätze entstanden sind. Das entspricht einem Wachstum von 23 Prozent“, sagte Michael Gartens (Geschäftsführer).

„Unser Verkehrsaufkommen ist in den letzten zwei Jahren in Köln/Bonn um 4 Prozent zurückgegangen. Trotzdem ist die Zahl der Arbeitsplätze stabil geblieben. Sehr beachtlich ist, dass hier bei uns innerhalb der letzten zehn Jahre 2.475 Arbeitsplätze entstanden sind. Das entspricht einem Wachstum von 23 Prozent“, sagte Michael Gartens (Geschäftsführer).

Den enormen Stellenwert für die ganze Region, den der Flughafen und die Fracht haben wird auch dadurch noch einmal verdeutlicht, wenn man sich anschaut das rund 46% der gesamten Belegschaft gelegentlich, regelmäßig oder sogar ständig in der Nacht arbeiten. Es verwundert daher nicht das die meisten dieser Mitarbeiter aus den Bereichen Fracht und Sicherheit kommen.

„Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig der Airport in wirtschaftlicher Hinsicht ist. Er sichert jährlich Einkommen in Höhe von 543 Millionen Euro. Die ganze Region profitiert hiervon“, so Garvens.

Der Lärmschutz für die Region wurde in den letzten beiden Jahren aber auch nicht vernachlässigt, Luftfracht ist halt nun einmal ein Geschäft das in der Nacht umgeschlagen wird und wenn Pakete aus aller Herrenländer zu uns nach Köln kommen, kann die Region und die Jobs nicht auf Flugbewegungen in der Nacht verzichten und jeder der in der Gegend eines Flughafens wohnt oder dort hinziehen will, dem muss dies auch bewusst sein. Trotzdem können die Cargo Gesellschaften viel dazu beitragen um den Lärm in der Nacht zu reduzieren, somit haben die Cargo und KEP – Dienstleister innerhalb der letzten 2 Jahren ihre Flugzeugflotte deutlich modernisiert. So wurde die Anzahl der lauten MD-11 Flotte um die Hälfte reduziert, moderne 777 und 747 Frachtmaschinen übernehmen nun diese Aufgabe. Erwähnt sein muss auch noch das etwa 60% der Fracht – Flugbewegungen in den Tagesstunden durchgeführt werden, was auch noch einmal zu einer Reduzierung des Lärms in der Nacht zufolge hat.

Als SKYTRAX Gewinner  – als bester europäischer Regionalflughafen 2014- ruht sich der Flughafen auf dieser Auszeichnung aber nicht aus und arbeitet auch weiterhin daran, für Passagiere den Aufenthalt am Flughafen so angenehm wie möglich zu machen. Dies geschieht zum einen durch die Veränderungen beim Gastronomie Angebot wie aber auch bei verschiedenen Serviceleistungen. Eine Maßnahme die hier dazu erwähnt sein muss, ist die Family Lane„, der Flughafen richtet dazu besonders für Familien mit Kindern eine besondere Personenkontrolle ein, bei der auf die Bedürfnisse von Kindern besonders wert gelegt wird. z.B. sind die Mitarbeiter speziell im Umgang mit Kindern geschult, spiele und Bilder auf dem Boden sollen Kinder unterhalten und die Wartezeiten so kurz wie möglich zu machen.

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