Das Fahrrad, Sport aber auch Erholung – KVB Leihräder

Das Fahrrad ein Sportgerät aber auch beliebt zur Erholung.

Das Fahrrad ein Sportgerät aber auch beliebt zur Erholung.

Im zweiten Teil unserer Sport und Fitness Wochen gehen wir auf das Thema Fahrrad ein, wohl fast jeder nutzt es seit seiner Kindheit und viele, auch wir, erinnern uns noch sehr genau an unser erstes Fahrrad, ein gelb/rotes BMX-Bike. Zu beginn noch mit Stützrädern dran, mussten diese natürlich schnell weg, den schon mit jungen Jahren war klar das die nicht besonders cool sind. Aber was war das für ein Kampf ohne diese Dinger an den Seiten des hinteren Rads, viele Stürze … blaue Flecken und blutende Knie … aber zum Schluss, stolz wie der König der Welt alleine am Rhein entlang zu brausen und den Duft der Freiheit zu genießen, also zumindest bis -Jemand- (meisten Eltern) der geraden entdeckten neuen Freiheit mit einem „STOP, bleib in der Nähe!“ einen wieder zurück in die Realität holte.

Nach diesem kleinen Abstecher in die Vergangenheit wollen wir aber wieder zurückkommen zum Thema, denn das Fahrrad wird spätestens doch bei vielen mit dem Erwerb des Autoführerscheins nur noch sehr selten genutzt, höchstens Mal um zum Bäcker 2 Straßen weiter zu kommen oder wenn man aufgrund des Kneipenbesuches das Auto lieber zu Hause lassen sollte, aber auch hier muss man immer daran denken es nicht zu übertreiben auch beim Fahrrad gibt es Grenzwerte, die unbedingt eingehalten werden müssen. Aber welches Fahrrad ist nun für mich das richtige, benötige ich für das, was ich machen möchte, überhaupt ein teures neues Fahrrad oder ist ein Gebrauchtes nicht auch völlig ausreichend.

Auf solche und noch viel mehr Fragen gehen die Fahrradexperten* ein, sie bieten auf ihrer Internetseite ein Kostenloses eBook rund um das Thema Fahrrad auf 23 Seiten zum Download* an.

Fahrräder genießen immer mehr Beliebtheit auf deutschen Straßen. So zählen mittlerweile zum VSF 44 Fahrradhersteller und mehr als 200 Fachhändler. Auch bei Non-Profit-Organisationen ist der VSF mittlerweile vertreten. Mittlerweile werden die Markenräder von dem Radfabrikant Cycle Union aus Oldenburg gefertigt. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich dabei aber um einen industriellen Fertigungsprozess und nicht um eine Werkstattfertigung. Der Qualität der Fahrräder tut dies aber keinen Abbruch, dies garantiert das Unternehmen auch durch die Garantie.

Umfassender Service und höchste Qualität bei der Manufaktur für Fahrräder

Hervor ging die Manufaktur im Jahr 1987 aus dem im Jahr 1970 entstandenen VSF. Die Fahrrad Manufaktur* bietet ein großes Sortiment für Ersatzteile und ein tolles Serviceangebot. Darüber hinaus gehören die kompetente Beratung aller Kunden sowie Schulungen für Händler und Fachpersonal zum täglichen Angebot. Die Fahrradmanufaktur hat sich vor allem auf Stahlrahmen spezialisiert, wobei auch Räder aus Aluminium angeboten werden. Stahl hat den Vorteil einer hohen Zugfestigkeit und der guten Schweißeigenschaft, was einen guten und stabilen Rahmen vom Fahrrad garantiert. Ein Gesamtgewicht von 140 kg kann von Fahrrädern der Marke ohne Probleme getragen werden. Das Stahl macht den Rahmen elastisch, wodurch Federgabel und gefederte Sattelstützen nicht zwingend erforderlich sind. Die Garantie von 10 Jahren, die der Hersteller auf jedes Rad gibt, bringt die hervorragende Qualität der Räder deutlich zum Ausdruck. Neben klassischen Rädern sind aber auch E-bikes im Sortiment vertreten. So findet jeder das passende Fahrrad. Mehr Infos zu den verschiedenen Rädern und interessante Themen rund um das Fahrrad gibt es auf www.fahrradexperten.com.* (Tobias Neumann, www.fahrradexperten.de)

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950 KVB Leihräder

Passend dazu und ganz aktuell startete am 8.Mai die KVB mit ihrem Kooperationspartner nextbike ihr Leihräder Angebot. Viele kennen das System sicherlich von den DB-Bikes (Wir Berichteten HIER dazu), ganz ähnlich geht die KVB mit 950 Fahrrädern an den Start.

Zur Verfügung gestellt durch KVB - Quelle  Fotostudio Heupel

So sehen die neuen Leihräder der KVB aus. Foto: Zur Verfügung gestellt durch KVB – Quelle Fotostudio Heupel

Damit möchte die KVB die Nutzung des Fahrrades als „Zubringer“ zur Bahn und zum Bus verknüpfen, zusammen mit der Stadt will man auf diesen Weg den Umweltverbund (ÖPNV, Rad, CarSharing, Zu-Fuß-Gehen) vorantreiben.

„Die Mobilitätsgewohnheiten verändern sich. Insbesondere in den Großstädten wollen die Menschen mobil bleiben, ohne unbedingt ein eigenes Auto zu besitzen. Viele nutzen den ÖPNV oder mixen sich ihren Mobilitätscocktail aus Bus und Bahn mit Leihrad oder Leihauto. Mit unserem neuen Angebot leisten wir einen praktischen und wichtigen Beitrag zur städtischen Strategie Köln mobil 2025.“ so Jürgen Fenske von er KVB.

„In der Innenstadt einschließlich der Stadtteile Deutz und Mülheim sowie in den Stadtteilen Braunsfeld, Lindenthal und Ossendorf können ab sofort KVB-Räder flexibel am Straßenrand entliehen und im Bediengebiet zurückgegeben werden. An rund 25 zentralen Knotenpunkten wie beispielsweise dem Neumarkt, der Universität, am Rudolf-platz, Zülpicher Platz, Breslauer Platz/Hbf, Ebertplatz, Wiener Platz, Bahnhof Mülheim oder an der Sparkasse am Butzweilerhof befinden sich anfangs jeweils Gruppen von bis zu zehn Leihrädern. Diese werden täglich vom nextbike-Serviceteam auf ihre Sollstärke geprüft, ordentlich aufgestellt und an die Nachfrage angepasst. Auf dem Carlswerkgelände an der Schanzenstraße in Köln-Mülheim wird schon im Mai die nächste ortsfeste Station mit 20 Rädern in Betrieb genommen.“ Angaben der KVB.

 

Einfach Ausleihen mit Chipkarte

Einfach Ausleihen mit Chipkarte – Foto: Zur Verfügung gestellt durch KVB – Quelle Fotostudio Heupel

Wie funktioniert das denn überhaupt?

Das Ausleihen eines der Räder ist denkbar einfach, einfach Chipkarte w.o. gezeigt an den Bordcomputer halten, PIN eingeben und es kann los gehen. Nun gut, die meisten haben es sich sicherlich bereits gedacht … Registrieren muss man sich vorab dafür natürlich schon noch. Für Stammkunden mit JobTicket, MonatsTicket im Abo, Aktiv60Ticket u. ä. auf Chipkarte des VRS heißt dass lediglich die Karte an den Bordcomputer halten, zweimal die Mobilfunknummer eingeben und man erhält seine PIN auf sein Mobiltelefon.

Nicht Stammkunden können sich ebenso einfach auf der Onlineseite www.kvb-rad.de oder mit der kostenlosen „KVB Mobil“ App Registrieren und geben dort auch ihr Zahlungsmittel ein. Wem das alles doch zu umständlich ist, kann auch die telefonische Hotline für die Registrierung in Anspruch nehmen unter: (030) 69 20 50 46

Ist das Angebot kostenlos?

Ja und Nein, wenn man bei der Registrierung schon ein Zahlungsmittel hinterlegen muss, ist wohl bereits klar das der Service nicht komplett kostenlos ist aber für Stammkunden sind die ersten 30 Minuten pro Nutzung zumindest kostenfrei, danach kostet das Ganze 1 Euro pro angefangene 1/2 Stunde. Das zahlt man übrigens als nicht Stammkunden bereits ab der ersten Minute. Und für alle, die nicht nur zum nächsten Bus, sondern einfach ein wenig mit dem Rad durch die Stadt düsen möchten, man kann sich auch ein Rad für einen Tagestarif von 9€ Ausleihen.

„Damit haben wir ein attraktives, preisgünstiges und leicht zugängliches Angebot. Wir sind überzeugt, dass viele Kölnerinnen und Kölner sowie auswärtige Besucher sich auf das KVB-Rad schwingen werden und das neue Angebot nutzen.“ so Peter Hofmann von der KVB.

Jetzt aber genug mit Theorie am Rechner, der Tag heute lädt doch wirklich dazu ein, eine Runde mit dem eigenem oder einem Leihrad zu unternehmen. Viel Spaß!

 

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