4. KOMEN Race for the Cure® in Köln

KOMEN Race for the Cure® - Archivbild

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Am 20.Juni war es zum 4. mal soweit und der KOMEN Race for the Cure® in Köln fand wieder am Tanzbrunnen statt. Genauer gesagt waren es 2825 Läufer die Solidarität gegen den Brustkrebs zeigten, sie liefen und walkten für die Aufklärung und der Heilung dieser Krankheit, die nicht nur Frauen, sondern auch Männer befallen kann.

„Wir freuen uns über die vielen hundert Läuferinnen und Läufer, die an diesem besonderen Tag ihre Solidarität mit den Betroffenen zeigen“, sagte Ute Heiderich. „In diesem Jahr sind über 800 Läufer mehr dabei als bei der Premiere in 2012. Wir freuen uns sehr über diesen neuen Teilnehmerrekord.“

Insgesamt gingen neben der vielen Einzelstarter auch 70 Teams an den Start, darunter auch ein Team von Familienangehörigen des KEP – Dienstleisters Fed-EX, dass auch dieses Mal wieder die größte Gruppe mit 178 gemeldeten Teilnehmern zusammenstellte. Dahinter folgte die Gruppe Ford & Friends mit der Schnapszahl von 111 Läufern und absolut passend zur Gruppe der Polizei mit 110 Teilnehmern als drittgrößte Gruppe.

KOMEN Race for the Cure® - Archivbild

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Wie auch im letzten Jahr führte die Bekannte WDR – Moderatorin Mara Bergmann durch das Programm des Tages und führte auch mit den Prominenten Anwesenden die Interviews, darunter Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, RTL-Moderatorin Ulrike von der Groeben und Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan. Für Unterhaltung zwischen den Läufen sorgte Zumba zum Warm Up und für die nötige musikalische Stimmung sorgten „Granufunk – Gegen Tanzschwäche“ und „Steal a Taxi“.

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Der Erlös aus Spendengeldern und den Startgeldern der Teilnehmenden Läufern kommt modellhaften Projekten zugute, die über Brustkrebs aufklären, seine Heilung fördern und sich für Erkrankte und auch der Unterstützung und Hilfe Angehörige einsetzen.

KOMEN Race for the Cure® - Archivbild

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Hintergrundinformationen:

Susan G. Komen for the Cure in den USA und Susan G. KOMEN Deutschland e.V. gehen zurück auf ein Versprechen zwischen zwei Schwestern: Susan G. Komen starb im Alter von 36 Jahren an Brustkrebs. Kurz vor ihrem Tod bat sie ihre Schwester, Nancy G. Brinker, alles für die Erforschung von Brustkrebs und die Verbesserung der Heilungsmöglichkeiten zu tun. Nancy hielt ihr Versprechen und gründete 1982 die Stiftung Susan G. Komen for the Cure. Über 100.000 Mitglieder engagieren sich heute in 125 regionalen Vertretungen in den USA, in Deutschland, in Italien und in Puerto Rico. Susan G. Komen for the Cure hat seit der Gründung 1982 mehr als 2,5 Mrd. US-Dollar investiert, um die Heilung von Brustkrebs zu verbessern. Damit ist Komen die weltweit größte wohltätige Organisation in diesem Bereich. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet Susan G. KOMEN Deutschland e.V. jährlich den KOMEN Race for the Cure® in Deutschland.

Komen Deutschland: In Deutschland erkranken derzeit jährlich knapp 75.000 Frauen an Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs immer noch die häufigste aller Krebsneuerkrankungen bei Frauen; die 5 Jahres-Überlebensrate liegt bei 78 bis 88 Prozent.* Damit Frauen über die Risiken informiert sind und falls sie erkranken, schnell wieder gesunden, setzt der gemeinnützige Verein für die Heilung von Brustkrebs Susan G. Komen Deutschland e.V. auf Aufklärung rund um das Thema Brustgesundheit. Er informiert seit 1999 über gesundes Verhalten, Früherkennung und Brustkrebs.

Komen Deutschland finanziert seine Arbeit durch Einnahmen aus Benefiz-Veranstaltungen wie dem Race for the Cure, Marketingkooperationen mit Firmen wie Polo Ralph Lauren, KitchenAid oder Thomas Sabo sowie Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Botschafterinnen wie die Ex-Fußballnationalspielerin Inka Grings und die Sängerin Cassandra Steen unterstützen Komen Deutschland dabei.

Der eingetragene Verein mit Sitz in Frankfurt am Main ist die deutsche Vertretung der US-amerikanischen Stiftung Susan G. Komen for the Cure, die 1982 von der heutigen WHO-Botschafterin für die Krebsaufklärung in New York, Nancy G. Brinker, gegründet wurde. Anlass war ein Versprechen, das Brinker ihrer Schwester Susan GKomen gegeben hatte, die zwei Jahre zuvor im Alter von 36 Jahren an Brustkrebs gestorben war. Das Versprechen: Alles in ihrer Macht stehende im Kampf gegen Brustkrebs zu tun.

*  Krebs in Deutschland 2009/2010.
9. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2013 – (Quelle und Text der Hintergrundinformationen: KOMEN)

 

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